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Neubau «Schüür» wird realisiert

26.06.19

Nach der Einigung mit dem Innerschweizer Heimatschutz hat die Stiftung Agrovision Muri das Bauprojekt überarbeitet. Es ist ein multifunktionales Gebäude mit Namen «Schüür» vorgesehen. Zukünftige Mieter des Gebäudes sind die RegioFair Zentralschweiz AG und das Schweizerische Agrarmuseum. Der Baustart ist noch 2019 geplant, die Eröffnung im September 2020.


Warum «Schüür»? Die Agrovision Burgrain und auch das Agrarmuseum bringen auf dem Burgrain nachhaltige, biologische Landwirtschaft der Bevölkerung näher. Das neue multifunktionale Gebäude ist äusserlich als «Scheune» konzipiert und ist in die weiteren landwirtschaftlichen Gebäude auf dem Burgrain eingebettet. 

Die Stiftung baut das Gebäude gemeinsam mit der neuen Geschäftsleitung. Man will damit für die RegioFair mehr Platz schaffen und diese näher an den Burgrain holen und dem Agrarmuseum praktischere Räumlichkeiten für ein zukunftsorientiertes Konzept geben. Mit dem multifunktionalen Gebäude vereint die Stiftung «Nachhaltige Bioproduktion und -Handel, Entwicklung, Innovation und Kulturgeschichte» unter einem Dach.

Urs Fanger, Geschäftsführer RegioFair:«Das neue Gebäude signalisiert, dass wir auf dem Burgrain auch in Zukunft innovativ und nachhaltig unterwegs sind und bringt alle beteiligten Partner näher zusammen.»

Auf einer Fläche von rund 2400 Quadratmetern ist ein 30 Meter breites, 80 Meter langes und

10 Meter hohes Gebäude neben dem aktuellen Agrarmuseum geplant. Die Stiftung Agrovision Muri ist seit Anfang 2018 Trägerin der Gebäulichkeiten der Stiftung Schweizerisches Agrarmuseum.

Das Bauprojekt hat im Vergleich zum Ursprungsprojekt den Vorteil, dass die Nutzung der Räumlichkeiten flexibler ist. Mit dem Namen «Schüür» passt es zudem ideal zum Gesamtprojekt auf dem Burgrain. Die Stiftung ist zuversichtlich, dass dies ein ausgezeichnetes Projekt ist, welches der Region ein weiteres kulturelles und wirtschaftlich sinnvolles Standbein bringt.